
Ende 2006 freute sich das kukuun über die Ausstellung von und mit MARKUS MOOSLECHNER (Wien).
Markus Mooslechner sagt zu seiner Arbeit:
"Nichtlineare Geometrien unterscheiden sich in vielen Eigenschaften so grundlegend von der von uns wahrgenommenen Welt, dass man annehmen könnte, es handle sich um Geometrien jenseits oder außerhalb der "Natur". Diesem Anschein zum Trotz sind nichtlineare Geometrien eher Verfeinerungen der uns vertrauten Euklidischen Geometrie - bestehend aus Kreisen, Linien, Rechtecken und Dreiecken. Wer sich auf dieses Neue einlässt und den Glauben an vertraute "Schulgeometrien" ablegt, kann Gewohntes hinter sich lassen und die Welt auch anders sehen: unbegrenzt - sich lediglich im Augenblick konstituierend."
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